September 11, 2017

Manuel Herranz wird bei der durch die Fondazione Bruno Keller in Trento organisierten Veranstaltung SATT2017 Pangeanics Entwicklungen in der neuronalen maschinellen Übersetzung vorstellen sowie seine langjährigen Strategie erläutern, die Nachbearbeitung unter seinen Übersetzern populär zu machen.

SATT ist eine Konferenz, die das Expertenwissen von Entwicklern von maschineller Übersetzung, großen Übersetzungsbüros, Forschern und Experten aus der Industrie bündelt, damit die Teilnehmer einen Überblick über die neuesten Trends in der Übersetzungsbranche und der natürlichen Sprachverarbeitung erhalten können. SATT ist eine interessante Veranstaltung für Übersetzungsprofis, Übersetzungsstudenten, die neu in der Branche sind, Sprachdienstleister sowie an der Ausbildung von Übersetzern beteiligte Lehrer.

Pangeanic ist Sponsor von SATT 2017

Bei SATT 2017 werden mehrere wichtige Forscher sprechen, wie Andy Way vom ADAPT Centre in Dublin und Alessandro Cattelan, Leitfigur bei MateCat. Es wird auch Geschäftsgespräche mit Übersetzungsbüros wie Welocalize und Entwicklern wie Lilt geben. Der CEO von Pangeanic wird an einem runden Tisch mit führenden internationalen Sprachdienstleistern teilnehmen und sich dabei mit neuen Informationen über die Entwicklungen im Bereich der neuronalen Netze, Innovationen, EU-geförderten Forschung und nationale Forschung in Spanien, etc. befassen. Der Schwerpunkt des Podiums wird auf dem Austausch von Wissen und Erfahrungen zum Unternehmenswachstum und aktuellen Trends in der Übersetzungsbranche liegen. Die innovativsten Übersetzungsbüros wenden sich allesamt der hybriden und im verstärkten Maße neuronalen maschinellen Übersetzung zu, um dem steigenden Bedarf an Produktivität und kurzen Bearbeitungszeiten gerecht zu werden. Das Podium wird unter anderem folgende Fragen behandeln:

  • Wie sehen Übersetzungsbüros den Beruf des Übersetzers im Jahr 2017 und in der Zukunft?
  • Welche Fähigkeiten sind die begehrtesten und werden von Sprachexperten verlangt werden?
  • Welche Strategien setzen Sprachdienstleister ein, um die Annahme der MT-Technologie in der Übersetzergemeinschaft zu fördern?
  • Wie können Übersetzer ihre MT- und Nachbearbeitungsfähigkeiten am besten fördern?

Die SATT soll die Lücke zwischen professionellen Übersetzern und aktuellen/zukünftigen Trends in der Übersetzungsbranche schließen, die einer ständigen Weiterentwicklung unterliegen und sich auf dem Markt etablieren. Die Technologien der maschinellen Übersetzung und der Nachbearbeitung sind natürlich zwei besonders aktuelle Themen in unserer Branche. Das langfristige Bestreben der SATT besteht darin, eine jährliche Referenzveranstaltung für Übersetzer und Sprachdienstleister zu etablieren, die sich über die neuesten Technologien und Trends informiert möchten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.